Für Reiseveranstalter

 

Seit 1994 führt kein Weg an einer Insolvenzversicherung vorbei. Es besteht nach § 651 k BGB die Pflicht, eine Kundengeldabsicherung im Falle von Insolvenz- und Zahlungsunfähigkeit, vorzuweisen. Demzufolge dürfen Reiseveranstalter Zahlungen von Reisenden nur gegen Übergabe von Sicherungsscheinen fordern. Mit dem Abschluss einer Insolvenzversicherung für Reiseveranstalter werden Sicherungsscheine für jeden einzelnen Reisenden erworben. Im Falle einer Insolvenz des Reiseveranstalters tritt die Versicherung ein, um den Schadensersatzanspruch des Reisenden nachzukommen.

Wie finden Reiseveranstalter die passende Insolvenzversicherung? – Dazu lohnt es sich nicht, die vielen kleinen Details der verschiedenen Versicherungsangebote zu studieren. Vielmehr gibt es drei grundlegende Kriterien, die jeder Veranstalter bei der Wahl seiner Insolvenzversicherung beachten sollte. Dazu zählen:

  • die durchschnittliche Reiseteilnehmerzahl,
  • der durchschnittliche Reisepreis,
  • und der erwartete Umsatz aus Reiseveranstaltungen im kommenden Jahr.

Zusätzlich sollten Reiseveranstalter bei der Suche nach der passende Versicherung darauf achten, ob sie eine Kaution hinterlegen müssen und wie hoch diese sein soll. Bei einigen Anbietern ist die Pflicht einer Kaution abhängig von der Anzahl der Reiseteilnehmer und dem Reiseumsatz. Andere bieten auch Insolvenzversicherungen für Reiseveranstalter an, die keine Kaution vorsehen.

Fragen Sie unverbindlich nach der zu Ihrem Unternehmen passenden Insolvenzversicherung, in dem Sie unseren kurzen Fragebogen ausfüllen. Auf der Basis wählen wir für Sie die passende Versicherung und senden Ihnen unverbindlich entsprechende Unterlagen zu. Oder kontaktieren Sie uns einfach per Telefon oder E-Mail.

Weitere Informationen für Ihre Insolvenzversicherung finden Sie auf den folgenden Seiten.

 

 


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